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Sozial- und Jugendzentrums Breisacher Hof

Neu: unser Kleingartenprojekt "An-/Bauen - Erleben - Lernen".

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Das Sozial- und Jugendzentrum ist eine gemeinwesenorientierte Einrichtung mit den Teilbereichen Kita Rasselbande, Schülerhort, Kinder- und Jugendtreff Flash und Erwachsenenen-/Gemeinwesenarbeit.

Die einzelnen Bereiche arbeiten aufeinander abgestimmt in ihren jeweilig spezifischen Aufgabengebieten. Gemeinsame Anknüpfungspunkte sind ein systemorientierter Ansatz beim Blick auf die Lebens- Interessens- und Problemlagen der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen im Einzugsgebiet, teilbereichs und generationenübergreifende Angebote sowie Veranstaltungen und Aktionen zur Knüpfung und Fortentwicklung sozialer Netzwerke.

Das Einzugsgebiet der Einrichtung umfasst das Kerngebiet "Breisacher Hof" im Freiburger Stadtteil Mooswald- Ost sowie angrenzende Wohnblocks mit kommunalen Sozialwohnungen, die wie das Kerngebiet vielfache Merkmale eines problembelasteten Wohnquartiers aufweisen wie einen hohen Anteil von Familien mit Migrationshintergrund, eine weit über dem Durchschnitt liegende Zahl von arbeitslosen Menschen und einen großen Anteil von BezieherInnen von ALG 2, Sozialhilfe und Grundsicherung.

Für die Arbeit gelten folgende Prinzipien:

Lebensweltorientierung: Die Angebote orientierten sich daran, was im Lebensalltag der Menschen aktuell und wichtig ist.

Alltagsorientierung: Die Angebote sind in der Lebenswelt der Quartiersbewohner angesiedelt und werden daran gemessen, ob sie für möglichst viele Bewohner in ihrem Lebensalltag verankert sind.

Bedürfnisorientierung: Die Angebote orientieren sich an den konkreten Interessen und Bedürfnissen der Menschen im Quartier.

Ganzheitlichkeit: In ganzheitlicher Sichtweise werden die unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Lebensentwürfe in der Angebotsstruktur berücksichtigt.

Partizipation und Demokratisierung durch aktive Beteiligung und Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger an der Entwicklung des Wohngebiets und des Lebens im Wohngebiet.

Selbstverantwortung und Selbstbestimmung durch Förderung und Unterstützung von Eineninitiative, Selbsthilfe und ehrenamtlichen Engagement.

Dialog und Kommunikation zwischen den verschiedenen Bevölkerungs- und Altersgruppen.

Integration durch Normalisierung des Umgangs mit ausländischen Mitbewohnern und Menschen mit Behinderung.

Prävention: Orientierung an lebenswerten und stabilen Verhältnissen.